Gesichter aus der Strom.Manufaktur

Natürlich engagiert aus Überzeugung

Im Einklang mit der Umwelt zu leben und mit unseren Ressourcen nachhaltig zu wirtschaften – das ist unser Ziel – für unser tägliches Wirken bei der Strom.Manufaktur und auch privat.
 
So achten wir zum Beispiel darauf, unseren Service und unsere Kommunikation mit Ihnen überwiegend per E-Mail abzuwickeln, um Papierausdrucke zu vermeiden. Lange Dienstreisen durch Deutschland sehen wir kritisch und versuchen diese durch Telefon- und Videokonferenzen zu ersetzen.

Ein Klick - unsere Position zu mehr Nachhaltigkeit

Energie und Ressourcen zu sparen, ist unser roter Faden für mehr Nachhaltigkeit - auch im Privaten.
Klicken Sie einfach unsere Team-Mitglieder an und lesen Sie, was uns als einem der nachhaltigsten Energieversorger Deutschlands wichtig ist.

  • Dr.-Ing. habil. Rutger Kretschmer
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    Dr.-Ing. habil. Rutger Kretschmer

    Bereichsleiter Energieerzeugung

    »Der Weg hin zu einer emissionsarmen, regenerativen Energiewelt ist lang und steinig. Ob er teuer wird, hängt davon ab, welchen Kurs wir einschlagen und wie schnell wir vorgehen. Nur wenn wir alle einen Beitrag leisten, wird er zum Ziel führen.

    Mein Umweltlaster: ich bin Berufspendler und viel mit dem Auto unterwegs. Aber: ich nutze BioMethan und Erdgas zum Antrieb meines Fahrzeugs - kostengünstig, emissionsarm und ohne Komforteinbuße.

    Mein Umwelttipp für Eigenheimbesitzer: Machen Sie sich ein Stück weit unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Sinkende Anlagenpreise und innovative Speichertechnik helfen Ihnen dabei.«

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  • Ramona Hofmann
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    Ramona Hofmann

    Marketing Privat- und Gewerbekunden

    »Nachhaltig leben ist eine Herausforderung für jeden Tag. Im Grunde gibt es drei Öko- Baustellen: Energie, Mobilität, Essen und Konsum.  
     
    Mein einfachster Schritt: der Wechsel zu sauberem Öko-Strom. Bis auf wenige Ausnahmen in der Woche fiel auch der Umstieg auf ÖPNV und Rad mit schickem Kinderanhänger recht leicht.
     
    Schwierig finde ich die unzähligen Baustellen im täglichen Konsum. 100 % ökologisch - das ist in unserem Alltag schwer machbar. Doch mittlerweile habe ich einige Tipps umgesetzt. Jetzt verschwinden zu Hause schrittweise die täglichen Wegwerf-Artikel: Mull-Waschlappen statt Zewa, Seife am Stück statt Duschbad oder auch Öko-Waschmittel aus europäischem Seifenkraut.  
     
    Meine Grenze: Sich selbst nicht nur global fair und verantwortungsbewusst, sondern auch ökologisch zu kleiden. Sicherlich heute durchaus machbar, aber für mich eine echte Hürde.«

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  • Patrizia Krauß
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    Patrizia Krauß

    Vermarktung Privat- und Gewerbekunden

    »Mein Beitrag für den Umweltschutz? Im Alltag gibt es viele Stellschrauben - so für mich u.a. die Ernährung:
    Ich lege Wert auf frische Produkte und koche nur selten mit Fertig- oder Tiefkühlprodukten. Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum mal abgelaufen? Dann lieber probieren statt wegwerfen. So landen weniger Lebensmittel unnötig auf dem Müll.

    Mein persönlicher Umwelttipp beim Einkaufen: Unnötigen Plastikabfall vermeiden, indem Sie den eigenen Tragekorb oder Stoffbeutel mitnehmen und so auf die Einwegtüte verzichten. «

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  • Berthold Schuster
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    Berthold Schuster

    Abteilungsleiter Finanzen

    »Bei gemeinsamen Urlauben mit Freunden versuchen wir durch die Bildung von Fahrge-meinschaften Umwelt und Geldbörse zu entlasten. Das Internet macht es möglich, sich auch mit Fremden einfach und unkompliziert zu verabreden.  
     
    Mein Umweltlaster:  
    In Bezug auf Mülltrennung müsste ich konsequenter sein ...  
     
    Mein Umwelttipp für Sie:  
    Überprüfen Sie den Stromverbrauch Ihres Kühlschranks sowie Ihrer Gefriertruhe, wenn diese Geräte schon älter sind. Ich war überrascht, wie viel Energie sich durch einen Austausch einsparen lässt und wie schnell sich das rechnet.«

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  • Strom.Manufaktur
  • Sophie Köhler
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    Sophie Köhler

    Produktentwicklung/Produktmanagement Privat- und Gewerbekunden

    »100 % nachhaltig leben ist quasi unmöglich - nachhaltiger leben ist in jedem Fall drin! Dazu gehört für mich auch der dosierte Einkauf regionaler und saisonaler Lebensmittel. Gemeinsam mit meiner Familie achte ich beispielsweise auf kleine Mengen, damit nix unnötig weggeschmissen wird und darauf, kein Obst und Gemüse zu kaufen, was um die ganze Welt gereist ist.

    Mein persönlicher Nachhaltigkeits-Tipp: Nur das kaufen, was man wirklich "wegisst" und am besten beim Bauern um die Ecke.«

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  • Julia Friedrich
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    Julia Friedrich

    Abrechnung

    »Beim Einkaufen versuche ich regionale Produkte bzw. bei Firmen zu kaufen, die sich bereits mit dem Umweltschutz beschäftigen. Beim Fischkauf achte ich zum Beispiel auf nachhaltiges Fischen in den Meeren. Im Büro versuche ich so gut es geht den Papierverbrauch zu verringern - Duplexdruck macht's möglich.

    Mein persönlicher Umwelttipp:
    Wenn man viele und lange Wege mit dem Auto zurücklegt, sollte man wenigstens kurze Strecken hin und wieder zu Fuß gehen oder sich auf das Fahrrad schwingen. Das ist gut für die Umwelt und für die eigene Gesundheit.

    Mein größtes Umweltlaster ist, dass ich auf Grund meines längeren Arbeitsweges relativ viel mit dem Auto fahre und somit meinen ganz eigenen Anteil am hohen CO2-Ausstoß und dem darausfolgenden Klimawandel trage.«

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  • Maria Freier
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    Maria Freier

    Energieberatung

    » Kleine Schritte für eine saubere Umwelt kann jeder von uns machen - egal ob privat oder im Büro. Bei mir kommt zum Beispiel bei meiner Spülmaschine stets die Spartaste zum Einsatz. Und im Büro vermeide ich weitestgehend Papierverschwendung, indem ich E-Mails nicht unnötig ausdrucke und die Rückseiten nicht benötigter Ausdrucke einfach für Notizen nutze.

    Mein Umweltlaster:
    Bei der Mülltrennung bin ich manchmal noch nicht konsequent genug ...

    Mein Umwelttipp für Sie:
    Viele Putzmittel belasten unser Wasser - es geht auch einfacher: Gegen Kalkflecken helfen z.B. Essig oder Zitronensäure - umweltschonend und erfolgreich in der Anwendung.«

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  • Alexander Bartschies
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    Alexander Bartschies

    Betrieb Biogasanlagen, Abt. Dezentrale Erzeugungsanlagen

    »Mein Masterstudium der erneuerbaren Energien hat bei mir ein nachhaltiges Umweltbewusstsein geschaffen und mich von der Notwendigkeit überzeugt, nachhaltiger und „energiesparender“ zu leben. Diesen Anspruch lebe ich, indem ich im Bereich Erneuerbare Energien arbeite, regional erzeugte Produkte kaufe bzw. bei Anschaffungen auf nachhaltig erzeugte Produkte achte.

    Mein Umweltlaster: Meine Familie und ich reisen gern. Dafür fahren wir mit dem PKW oft auch weite Strecken für wenige Tage Urlaub.

    Mein Umwelttipp für Sie: Energien nicht „verschwenden“ und bei den teils unsachlich geführten Diskussionen um den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Umweltschutz nicht weghören, sondern überlegen, wo persönlich kleine Schritte getan werden können. Umweltschutz kann jeder leisten.«

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  • Viola Klatt
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    Viola Klatt

    Energieberatung

    »Durch meinen Beruf als Energieberaterin beschäftige ich mich tagtäglich mit den Themen Nachhaltigkeit und Energiesparen.

    Meine persönlichen Umwelttipps für Sie: Mit niedrigen Waschtemperaturen schonen Sie die Umwelt. Verzichten Sie auf Weichspüler, Stärke und Waschhilfsstoffe und verwenden Sie stattdessen umweltverträgliche Waschmittel. Auch im Beruf können Sie umweltfreundlich arbeiten: Vermeiden Sie unnötigen Papierverbrauch und achten Sie auf den Standby-Modus Ihres Druckers.«

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  • André Kockro
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    André Kockro

    Systembetreuung und IT-Projekte

    »Wir achten zu Hause konsequent auf Mülltrennung, kaufen stromsparende Elektrogeräte und halten den Wasserverbrauch so gering wie möglich. Außerdem versuchen wir dem schnelllebigem Konsumdenken zu entkommen, indem wir zum Beispiel nicht jedes Gerät, was gerade angesagt ist, kaufen.

    Mein Umweltlaster ist eindeutig der Wäschetrockner - der läuft bei uns auch bei schönem Wetter.
     
    Meine Umweltipps für Sie:

    - Öfter mal kleine Wege zu Fuß oder per Fahrrad erledigen

    - Im Winter darauf achten, dass bei angestellter Heizung die Fenster nicht angekippt sind

    - Obst- und Gemüse möglichst nur in der Saison kaufen«

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  • Strom.Manufaktur
  • Robin Koßmann
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    Robin Koßmann

    Kundenbetreuung Energiedienstleistungen

    »Ich nutze für meinen täglichen Weg ins Büro entweder die Straßenbahn oder das Fahrrad. Unsere Energie daheim beziehen wir über 100 % Naturstrom.

    Mein Umweltlaster:
    Auch wenn 1 Kilogramm Rindfleisch einen Emissionsausstoß von ca. 6 Kilogramm CO2 verursacht - ich esse für mein Leben gern Fleisch! Vielleicht sollte in der Fleischerei, ähnlich wie beim Ferienflug, der freiwillige Kauf der äquivalenten CO2-Zertifikate angeboten werden - vielleicht würde ich dann eher über den Verzicht eines guten Steaks nachdenken :-).

    Mein Umwelttipp für Sie:
    Ein Lagerfeuer im Garten macht Spaß, lässt so manchen Sommerabend in gemütlicher Runde ausklingen und ist zudem ganz CO2-neutral… «

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  • Gusti Böhmig
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    Gusti Böhmig

    Leiterin Kunden-Hotline

    »Wir LEBEN Selbstversorgung. Wir kaufen bei unserer Landfleischerei, deren Tiere von Biohöfen kommen, Frischgemüse und Kräuter kommen aus unserem eigenen Garten und für Eier, Hühner und Enten haben meine Eltern eine kleine Haltung.

    Unseren Strom erzeugen wir zu 80 % über eine Photovoltaik-Anlage selbst. Auch bei unserer Wärmeversorgung bauen wir auf erneuerbare Energien. Wir haben seit einigen Jahren eine Pelletheizung, die einen sehr guten Wirkungsgrad aufweist. Und die Preise für Pellets schwanken nicht so stark wie für Gas oder Öl.
     
    Mein persönlicher Umwelttipp:
    Einkaufen in Läden mit verpackungsfreien Lebensmitteln - wie früher mit der Schüssel Quark einkaufen.

    «

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  • Nicole Kuhl
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    Nicole Kuhl

    Kundenbetreuung

    »In meinem persönlichen Alltag achte ich sehr darauf, Strom und Heizkosten zu sparen. Beim Kauf meiner Elektrogeräte, wie Waschmaschine, Geschirrspüler und Kühlschrank habe ich von Anfang an auf energiesparende Geräte geachtet. Außerdem sind die meisten meiner Leuchten mit Energiesparlampen ausgestattet und meine Standby-Geräte werden grundsätzlich mit Hilfe von abschaltbaren Steckdosen vom Stromnetz getrennt. Der Umwelt zuliebe bleibt mein Auto öfter stehen, immerhin ist der Transport mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Stadt kein Problem.

    Mein Umweltlaster ist auf alle Fälle mein nicht sehr sparsamer Umgang mit Papier.  
     
    Mein persönlicher Umwelttipp während der Heizperiode:
    Lassen Sie im Winter nie zu lange die Fenster auf! Ihre Heizung braucht bei längerem Lüften viel zu viel Energie, um den Raum wieder aufzuheizen, wenn er richtig ausgekühlt ist.«

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  • Erik Wallenaar
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    Erik Wallenaar

    Technik & Erzeugung Wasserkraftanlagen

    »Energiesparen ist für mich Routine. So oft es geht, ist zu Hause der Standby-Schalter auf OFF! Zudem fahre ich immer mit dem Rad auf Arbeit. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern baut auch Stress und Kalorien ab.

    Mein Tipp für Sie - einfach, aber hilft der Umwelt: Akkus statt Einwegbatterien nutzen: Moderne aufladbare Akkus sparen Müll und können sehr oft wiederverwendet werden.«

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  • Marilyn Wirth
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    Marilyn Wirth

    Kundenservice

    »Im Grunde wissen wir, was zu tun ist: Das Auto stehen lassen, Produkte aus ökologischer Landwirtschaft kaufen, Steckerleisten mit Abschaltknopf anbringen, mit Regenwasser gießen, Papier sparsam verwenden: Vorder- und Rückseite bedrucken und mit einem Vermerk am Briefkasten die Werbeflut eindämmen.

    Keine unnötige Energie zu verbrauchen und das konsequent umsetzen, fällt mir nicht immer leicht. Dann ist es oft meine Gewohnheit oder Bequemlichkeit.

    Mein Umwelttipp:
    Ein leichter Schritt - Entscheiden Sie sich für Ökostrom: Damit setzen Sie ein deutliches Signal gegen Kohle- und Atomstrom und erhöhen die Einspeisung sauberer Energie.«

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  • Saskia Herbst
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    Saskia Herbst

    Vermarktung Privat- und Gewerbekunden

    »Beim Einkaufen achte ich darauf, Lebensmittel zu kaufen, die auch mit wenig Verpackung zurechtkommen. Schon oft, habe mich über Gurken in Plastikfolie geärgert.

    Ich verreise über das Wochenende entweder mit dem Fernreisebus oder per Mitfahrgelegenheit. Damit spare ich Benzin und reduziere den Ausstoß von CO2. Längere Fahrzeiten nehme ich dafür in Kauf. Außerdem kann der Austausch mit anderen Menschen immer informativ und unterhaltsam sein.

    Elektrische Geräte, die auf Stand by laufen, gibt es bei mir zuhause nicht. Gerade die Mikrowelle, die in vielen Haushalten wegen der Zeitanzeige eingesteckt ist, ist so ein typisches Beispiel. Bei mir läuft die Mikrowelle nur, wenn ich sie tatsächlich brauche. Also Stecker rein und wieder raus, wenn das Essen warm ist. «

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  • Strom.Manufaktur

Besser informiert

Nachhaltigkeit ist spannend!

Wir vom Strom.Manufaktur-Team sammeln interessante Websites, Beiträge und Tipps für Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Energiewende und Energieautarkie - viel Spaß beim "schlau machen":

www.enbo.de
www.utopia.de
www.karmakonsum.de
www.livona.de
www.e3dc.com
greenergetic.de

Robin Koßmann vor unserer Solaranlage im Stadtzentrum von Dresden